Tierärztin Vanessa Schäfer

Approbierte Tierärztin für Kleintiere in Augsburg und Umgebung

Tierärztin Vanessa Schäfer

Aktuell befinde ich mich auf dem Weg in die tierärztliche Selbstständigkeit im Raum Augsburg.
Bis dahin soll diese Homepage eine Plattform bieten, über die ich TierhalterInnen und ihre tierischen Begleiter weiterhin unterstützen kann. Die Homepage ist aktuell im Aufbau und wird stetig erweitert.

Für alle Neuigkeiten rund um meine Tätigkeitsbereiche und wichtige Updates zur Tiergesundheit biete ich einen kostenfreien Newsletter an!

Meine Vita
Leistungen

Im Aufbau

Hier eine Ankündigung, was Euch bald erwartet!

Online-Sprechstunde

👉🏼 Anfragen über das
Kontaktformular!
🔎 Siehe auch FAQs:
Videosprechstunde!

Haus-
besuche

COMING SOON

Kontakt

Kontaktanfragen sind unverbindlich per E-Mail oder über Instagram möglich. 

Bitte beachten: Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit kann die Bearbeitung von Anfragen 2–3 Werktage dauern.

Sollte es sich um einen Notfall handeln melden Sie sich bitte umgehend in einer Tierklinik. 

 

Newsletter

Neugierig was alles neues passiert? Aboniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter. Jeden Monat gebe ich wertvolle Tipps für alle Haustierbesitzer/-innen und gebe bekannt, wenn ich neue Leistungen anbieten kann.

Jetzt anmelden und up-to-date bleiben!

Vita

Mein Beruflicher Werdegang

  • Ab 2026 (bis voraussichtlich 2027): Gründung einer tierärztlichen Gemeinschaftspraxis im Raum Augsburg
  • 2024: tierärztliche digitale Assistenz in der 1stDaySkillsAcademy, Wien
  • 2023-2026: Tierärztliche Tätigkeit in der Tierarztpraxis Dr. Sabine Lentz, Gersthofen
  • 2022: Assistenztierärztin für Notdienst und stationäre Betreuung bei den AniCura Kleintierspezialisten Augsburg (parallel zur Praxistätigkeit)
  • 2022: Approbation als Tierärztin
  • 2020–2022: Werkstudentin in der Tierarztpraxis Dr. Sabine Lentz, Gersthofen
  • 2019–2022: Werkstudentin bei den AniCura Kleintierspezialisten Augsburg
  • 2016–2022: Studium der Veterinärmedizin an der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2012–2016: Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten in der Kleintierpraxis Dr. Christof Rosenbaum, Leitershofen
  • 2011: Tätigkeit als angelernte Tierpflegerin im Kleintierhaus des Tierheims München-Riem

Ehrenamtliches Engagement

  • Seit 2011: Ehrenamtlich im Wildtierschutz tätig mit Schwerpunkt auf der Pflege verletzter Wildtiere, der Wildtieraufzucht und der Auswilderung.
  • Seit 2022: Spezialisierung auf die Versorgung und Rehabilitation von Fledermäusen, Feldhasen und Igeln.

Schäfers Schäfchen

Mein Instagram Kanal

Auf meinem Instagram-Kanal veröffentliche ich Wissensbeiträge, lasse die Community jedoch auch an meinem Leben sowohl als Tierärztin als auch als Tierbesitzerin mit allen Ecken und Kanten teilhaben.

Wichtige Fragen beantwortet

Viele Tierbesitzer beschäftigen ähnliche Fragen. Hier finden Sie Antworten auf die Themen, die mir immer wieder begegnen.

Wann hat mein Tier einen Notfall?

Ein Notfall liegt dann vor, wenn das Leben oder die Gesundheit eines Tieres akut gefährdet sein könnte. Dazu gehören unter anderem Atemnot, starke Blutungen, Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, Vergiftungen – oder bereits der Verdacht auf eine Vergiftung -, sowie ein starker Flüssigkeitsverlust durch massives Erbrechen oder schwere Durchfälle.
Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu viel tierärztlichen Rat einholen als einmal zu wenig! 

An wen kann man sich bei einem Notfall wenden?

Am besten notieren Sie sich die Telefonnummern der umliegenden Tierkliniken, bzw. des tierärztlichen Notdienstes (Feiertage/Wochenenden) schon, bevor ein Notfall überhaupt eintritt. So kann im Ernstfall schnellstmöglich Kontakt aufgenommen werden. Ist Ihre Haustierarztpraxis geöffnet, sollte diese selbstverständlich ebenfalls kontaktiert werden. 
Vorbereitung ist das A und O, denn auch scheinbar gesunde, fitte Tiere können von einem Moment auf den anderen zum Notfall werden.

„Meine Katze hat Panik beim Tierarzt/der Transport meiner Katze ist der reinste Horror!“

Wichtiger Punkt, der mir sehr am Herzen liegt. Heutzutage können Angsttiere total entspannt mit einer Prämedikation von Zuhause aus beruhigt werden, sodass der Transport und der Besuch in der Praxis in den meisten Fällen überhaupt kein Problem mehr darstellt! In Zeiten des catfriendly-handling muss keine Katze mehr Angst beim Tierarzt haben und deswegen Abstriche in ihrer Gesundheit machen. Sprecht mich unbedingt darauf an, hier finden wir bestimmt eine Lösung!
👉🏼 Siehe auch: Videosprechstunde: Wann macht sie Sinn?

Videosprechstunde: Was ist das?

Die Beratung über ein Telefonat/Videotelefonat versteht sich als Ergänzung zur Betreuung durch die bereits behandelnde Tierarztpraxis oder bei der Frage, ob ein Besuch bei einem Tierarzt/einer Tierärztin sinnvoll ist. Ein Ziel ist es insbesondere, tiermedizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären, vorhandene Befunde und Empfehlungen gemeinsam zu besprechen, offene Fragen zu klären und die Umsetzung der tierärztlichen Behandlung im Alltag zu unterstützen. Eine bestehende tierärztliche Betreuung soll dadurch ausdrücklich nicht ersetzt werden! Sie ersetzt keine körperliche Untersuchung des Tieres. Nicht jedes tiermedizinische Anliegen kann auf diesem Weg abschließend beurteilt werden. Im Anschluss erstelle ich eine Zusammenfassung bezüglich des weiteren Vorgehens, welche den Tierhalter/innen als Orientierungshilfe dient und die Kommunikation mit der bereits behandelnden Tierarztpraxis vereinfachen soll.

Videosprechstunde: Wann macht sie Sinn?

Sie eignet sich hervorragend bei Fragen zu beispielsweise:
– Besprechung offener Fragen zu bestehenden Befunden (Bsp.: Wie geht es weiter?)
– dem weiteren Vorgehen im Falle einer Erkrankung (Bsp.: Wann sollten wir zur Kontrolle?)
– Tierhaltung (Bsp.: Wir möchten uns ein Tier anschaffen, was müssen wir beachten/Wie sieht das optimale Katzenklo aus?)
– Verhalten und Verhaltensänderungen (Bsp.: Mein Tier schläft mehr als sonst)
– Verhaltensauffälligkeiten (Bsp.: Meine Katze uriniert neben das Katzenklo)
– Management mehrerer Tiere in einem Haushalt (Bsp.: Meine Katzen zeigen aggressives Verhalten untereinander)
– Medikamentengabe (Bsp.: Ich bekomme die Tabletten nicht in den Patienten)
– Ernährung & Futterumstellung (Bsp.: Macht barfen Sinn/Braucht mein Tier eine spezielle Diät?)
– generellen Fragen über die Tiergesundheit (Bsp.: Muss ich mein Tier wirklich so oft impfen? Wie viel Erbrechen ist „normal“?)
– Management des Tierarztbesuches bei Angsttieren (Bsp.: Gibt es eine Beruhigung für mein Tier?)
– oder einfach auch, um die generelle Angst der Tierhalter/innen vor einem Tierarztbesuch zu nehmen! 🌸🩺

Videosprechstunde: Wann ersetzt sie KEINEN Besuch in der Tierarztpraxis?

Bei akuten Beschwerden oder Notfällen ist eine telemedizinische Beratung nicht geeignet. In diesen Fällen ist unmittelbar eine Tierarztpraxis, Tierklinik oder der tierärztliche Notdienst zu kontaktieren! 🚨

Wie läuft eine Videosprechstunde ab?

Nach der ersten Kontaktaufnahme schicke ich den Tierhalter/innen einen angepassten Anamnesebogen (Vorbericht) sowie gegebenenfalls erweiterte Formulare zu, die der Dokumentation dienen und den Verlauf übersichtlich gestalten sollen. Am Ende jeder Sitzung stelle ich eine Zusammenfassung über das weitere Vorgehen aus. Anschließend sende ich die Rechnung per Email zu.

Videosprechstunde: Was kostet das?

Anfragen bezüglich der Kosten einer Videosprechstunde/eines aufklärenden Telefonates können jederzeit UNVERBINDLICH über das Kontaktformular eingeholt werden. Die Berechnung erfolgt im Rahmen der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) und richtet sich nach dem zeitlichen Aufwand. Nach jeder Anfrage kann sich frei entschieden werden, ob die Leistung in Anspruch genommen wird oder nicht. Das Ziel ist stets, die optimale Vorgehensweise für das Tier und den Tierhalter/die Tierhalterin herauszufinden. Deswegen lehne ich auch Anfragen ab, wenn sich ein Besuch in der Tierarztpraxis des Vertrauens nicht umgehen lässt.

Was sind Frühwarnzeichen für sich anbahnende Erkrankungen bei Haustieren?

– Gewichtsreduktion
– vermehrtes Trinken
– vermehrter Urinabsatz
– Muskelabbau
– Vokalisieren
– beginnende Verwirrtheitszustände
– das sog. „ruhiger werden“
– und vieles mehr
Nicht sicher, ob eines der Warnzeichen zutrifft? 👉🏼 Siehe auch: Videosprechstunde: Wann macht sie Sinn?

Wie oft ist Erbrechen normal?

Viele denken, dass es normal sei, wenn Katzen mehrfach erbrechen – das läge am Fell. Allerdings wird empfohlen, bei Erbrechen von mehr als 1 x im Monat genauer hinzusehen! Bei Hunden und auch bei Katzen muss übrigens auch auf Symptome wie
– Schmatzen, häufiges Lefzen/Lippen belecken
– Speicheln
– Aufstoßen
– morgendliches oder hin und wieder vorkommendes Verweigern von Futter sowie
– vermehrtes Gras fressen geachtet werden!
Nicht sicher, ob mein Tier hier Hilfe benötigt? 👉🏼 Siehe auch: Videosprechstunde: Wann macht sie Sinn?

„Mein Tier war noch nie beim Tierarzt, weil es immer gesund ist/war!“

Ein Tier, das noch nie beim Tierarzt/einer Tierärztin vorstellig wurde, wurde auch nie:
– geimpft (Gesundheitsprophylaxe wie Katzenschnupfen oder Leptospirose beim Hund)
– entwurmt
– gegen Flöhe, Milben und Zecken behandelt oder
– auf Erkrankungen untersucht, die Tierhalter/innen nicht erkennen können (Herzgeräusch, verdickte Darmschlingen, veränderte Nieren etc.)
Daraus ergeben sich folgende Risiken für das Tier: es kann chronisch krank sein, ohne dass die Tierhalter/innen es wissen; es kann an Erkrankungen leiden, gegen die geimpft werden kann (auch Indoor-Katzen können Katzenschnupfen bekommen und Leptospirose bekommen Hunde, indem sie aus Pfützen trinken), es kann verwurmt sein, es kann Ohrmilben oder andere Ektoparasiten haben und so weiter und so fort.

Welche Tücken birgt ein Haushalt für Katzen?

Auch ein liebevoll eingerichteter Haushalt kann Gefahren für Katzen bergen – egal, ob die Katze Freigang hat oder in Innenhaltung lebt. Zu den häufigsten Risiken zählen:
• giftige Zimmerpflanzen (z. B. Lilien)
• gekippte Fenster
• offene Fenster und nicht gesicherte Balkone
• frei zugängliche Medikamente oder Reinigungsmittel
• heiße Herdplatten sowie Öfen
• giftige Lebensmittel
• verschluckbare Kleinteile wie Fäden, Bänder oder Haargummis (selbst Nähnadeln werden sehr häufig geschluckt!)

Entwurmung: Ich sehe keine Würmer im Kot!

Adulte Würmer im Kot sieht man erst dann, wenn das Tier schon sehr verwurmt ist. Keine Würmer im Kot heißt nicht, dass das Tier nicht verwurmt ist! Meist werden mikroskopisch kleine Eier ausgeschieden, die erst angereichert und dann mikroskopiert werden müssen. Da sich der Mensch an Würmern, z.B. dem Fuchsbandwurm, anstecken kann, dient eine Entwurmung auch dem Schutz der Tierhalter/innen. Die nicht sichtbaren Wurmeier, die in der Umgebung haften, können übrigens durch die Tierbesitzer/innen in die Wohnung geschleppt werden.